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		<title>Mobile Hausüberwachung mit IP-Kameras</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 12:58:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Promod</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Hausüberwachung]]></category>
		<category><![CDATA[IP-Kameras]]></category>

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		<description><![CDATA[IP-Kameras sind zuverlässige Helfer bei der mobilen Hausüberwachung. Sie erzeugen digitale Video-Streams und übertragen diese über drahtgebundene oder drahtlose Internet-Protocol-Netzwerke mit Videoaufzeichnung innerhalb des Netzwerks. Ihr großer Vorteil: Im Alarmfall &#8211; bei Einbruch &#8211; erhalten Sie als Eigentümer eine SMS oder eine Mail auch an Ihren Urlaubsort, so dass Sie sofort reagieren können. Kameras helfen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>IP-Kameras sind zuverlässige Helfer bei der mobilen Hausüberwachung. Sie erzeugen digitale Video-Streams und übertragen diese über drahtgebundene oder drahtlose Internet-Protocol-Netzwerke mit Videoaufzeichnung innerhalb des Netzwerks. Ihr großer Vorteil: Im Alarmfall &#8211; bei Einbruch &#8211; erhalten Sie als Eigentümer eine SMS oder eine Mail auch an Ihren Urlaubsort, so dass Sie sofort reagieren können.</strong></p>
<h2>Kameras helfen in der Eingangszone</h2>
<p>IP-Kameras lassen sich am Haus zur stabilen Überwachung des Hauseingangs einsetzen. Bei größeren Objekten können mehrere von ihnen auch Stellplatzflächen vor dem Haus und den gesamten Außenbereich, zum Beispiel die Vorderseite eines größeren Gebäudes, überwachen. Besonders verlässlich sind sie für den Eingangsbereich. Jeder Besucher wird erfasst und auf Ihren Wunsch auf dem Bildspeicher abgespeichert. Dies können Sie an jedem gängigen Modell selbst programmieren oder einfach einstellen. Somit haben Sie auch nach der Rückkehr in Ihr Haus die Möglichkeit festzustellen, wer &#8211; unerwünscht oder erwünscht &#8211; bei Ihnen zu Besuch weilte. Achtung bei vermieteten Wohnhäusern: Wenn Sie hier als Eigentümer eine Videoüberwachung mit IP-Kameras installieren wollen, benötigen Sie das Einverständnis ausnahmslos aller Mieter. Schon wenn ein Mieter dem Einsatz widerspricht, können Sie das Haus nicht mit Videokameras ausrüsten. Hier kämen Sie sofort in Konflikt mit der mieterfreundlichen Gesetzgebung. Allerdings kann ein anerkannt (mit Ausweis) schwer behinderter Mieter trotzdem den Einsatz einer Gegensprechanlage mit IP-Kamera verlangen, wenn er nicht mehr in der Lage ist, allein die Tür zu öffnen. In diesem Ausnahmefall dürfen Sie auch gegen den Willen anderer Mieter eine Kamera einbauen lassen.</p>
<h2>Auch im Wohnraum nützlich</h2>
<p>Aktuell gibt es bereits recht preiswerte Modelle, die jeden Wohnraum überwachen. Die Palette reicht von der aufstellbaren Kamera bis zu IP-Kameras, die Sie im Deckenbereich des Raums befestigen. Auch versteckte Kameras sind einsetzbar. Für die Wohnungseingangstür bestehen ebenfalls zahlreiche Lösungen. So existieren Gegensprechanlagen mit eingebauten IP-Kameras, die für Eigentumswohnungen in größeren Wohnhäusern gut geeignet sind, wenn Sie wissen wollen, wer Sie besuchen möchte. Auch diese Bilder können Sie bei allen gängigen Modellen speichern. Für die Kameras in Wohnräumen müssen Sie dann mehr Geld aufwenden, wenn diese ebenfalls eine Nachricht per SMS oder Mail senden sollen, falls während Ihrer Abwesenheit &#8220;Besuch&#8221; im Raum war. Einfache Modelle ohne diese Funktion können Sie aber schon ab etwa 30 bis 40 Euro bei Portalen im Internet kaufen. Bessere Modelle kosten dann mehr &#8211; in der Regel über 100 Euro. Deshalb sollten Sie überlegen, in welchem Raum Sie die Installation vornehmen wollen.</p>
<h2>Die Vorteile auf einen Blick</h2>
<p>Videokameras für die Hausüberwachung sind stark nachgefragt. Denn die Zahl der Wohnungseinbrüche nimmt leider zu. Da will jeder Eigentümer schon wissen, wer ihn besucht. Und er möchte auch in seiner Abwesenheit die Möglichkeit haben, unerwünschten Besuch zu identifizieren. Dazu dienen die mobilen IP-Kameras in jedem Fall. Sie lassen sich praktisch an der Hausfassade oder in den einzelnen Wohnräumen, auch verdeckt, anbringen.</p>
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		<title>Energiesparend mit dem Computer arbeiten</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Mar 2012 21:53:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Promod</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Strom sparen]]></category>

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		<description><![CDATA[Um mit Ihrem Computer möglichst energiesparend zu arbeiten und diesen somit ausreichend zu schonen, damit die optimale Leistungsfähigkeit zum Benutzen dessen gewährleistet ist, ist es notwendig zahlreiche folgende Tipps und Tricks zu befolgen. Einfache Tipps Ausschalten Sollten Sie einige Stunden Ihren Computer nicht benötigen, kann dieser heruntergefahren werden, um Strom und Energie zu sparen. Der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Um mit Ihrem Computer möglichst energiesparend zu arbeiten und diesen somit ausreichend zu schonen, damit die optimale Leistungsfähigkeit zum Benutzen dessen gewährleistet ist, ist es notwendig zahlreiche folgende Tipps und Tricks zu befolgen.</strong></p>
<h2>Einfache Tipps</h2>
<h3>Ausschalten </h3>
<p>Sollten Sie einige Stunden Ihren Computer nicht benötigen, kann dieser heruntergefahren werden, um Strom und Energie zu sparen. Der PC überhitzt sich sonst und bietet Ihnen mit der Zeit nicht mehr die optimale Leistungsfähigkeit, die Sie benötigen, um mit diesem Gerät optimal zu arbeiten.</p>
<h3>Schaltbare Steckdose ist vorteilhaft</h3>
<p>Um möglichst energiesparend zu arbeiten, können Sie Ihre Geräte wie Computer, Drucker, Scanner usw. an einer Steckdose anschließen, welche durch einen Schalter regulierbar ist. Schalten Sie diese an, so werden Ihre Arbeitsgegenstände angeschaltet und mit Strom versorgt. Benötigen Sie Ihre Geräte hingegen nicht, so können sie diese mit nur einem Knopfdruck abschalten und somit Energie und auftretende Kosten sparen, denn auch nach dem Herunterfahren verbrauchen PC und andere notwendige Geräte Strom. </p>
<h2>Kosten und Energie sparen</h2>
<h3>Die Energiesparfunktion richtig einstellen</h3>
<p>Sollten Sie einen Computer mit einem neueren Betriebssystem besitzen, können Sie die Energiesparfunktion optimal einstellen. Es gibt hierbei zwei verschiedene Arten, um Energie zu sparen: einmal der Ruhezustand und einmal der Standby &#8211; Modus. Wird der Ruhezustand eingestellt, wechselt der Computer in diesen Modus nach einer bestimmten Zeit, in der Sie nicht an Ihrem PC arbeiten. Bei dieser Funktion wird der PC vom Stromnetz abgetrennt und somit ein Energiesparen gewährleistet. Die zweite Einstellung ist der Standby-Modus, in welchem der Computer nach ca. 10 bis 20 Minuten selbstständig wechselt. Wichtig ist es hierbei, den Computer nicht vom Stromnetz abzutrennen, da ansonsten Einstellungen und ähnliches verloren gehen und nicht gesichert werden.</p>
<h3>Bildschirm ausschalten spart Energie</h3>
<p>Schalten Sie ruhig einmal den Bildschirm Ihres Computers ab, um energiesparend zu arbeiten. Auch wenn Sie nur kurz Ihren Arbeitsplatz verlassen, so ist es sinnvoll, den Bildschirm über den Ausschalter abzuschalten.</p>
<h3>Möglichst einen Bildschirmschoner vermeiden</h3>
<p>Um energiesparend zu arbeiten ist es vom Vorteil, wenn Sie den Bildschirmschoner über die Einstellungen des Computers abschalten. Durch diese Funktion schaltet der Computer nicht aus und befindet sich daher die ganze Zeit, in der Sie nicht an Ihrem Arbeitsplatz sitzen, im Dauerbetrieb. </p>
<h3>Akku schonen lohnt sich</h3>
<p>Akkus sind eines der wichtigsten Bestandteile eines Gerätes, wie zum Beispiel des Computers. Sie versorgen den Computer mit der nötigen Energie, um das Gerät auch ohne Stromkabel unterwegs nutzen zu können. Vermeiden Sie es, zum Teil entladene Akkus immer wieder nachzuladen, sondern nutzen Sie den Akku so lange, bis er vollständig aufgebraucht ist, da ansonsten Schäden entstehen können und Sie einen neuen Akku erwerben müssen. Arbeiten Sie dauerhaft an Ihrem Laptop, so können Sie den Akku des Gerätes herausnehmen und diesen ohne Akku an ein Stromnetz mit Hilfe eines Stromkabels anschließen, damit er nicht dauerhaft unter höheren Temperaturen steht.</p>
<h2>Kleine Veränderung, große Wirkung</h3>
<p>Beachten Sie die Tipps und Tricks um möglichst energiesparend mit Ihrem Computer zu arbeiten, so gibt es keinerlei Einschränkungen und Ärger aufgrund hoher Stromkosten oder anderer Folgekosten. Befolgen Sie diese einfachen Sachen, so kann auch Ihr PC einen Teil zum Energiesparen im Alltag beitragen. </p>
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		<title>Sind DVD-Laufwerke überhaupt noch zeitgemäß?</title>
		<link>http://www.freakx.net/computer/hardware/sind-dvd-laufwerke-ueberhaupt-noch-zeitgemaess/</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Mar 2012 10:51:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Promod</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[DVD-Laufwerke]]></category>

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		<description><![CDATA[DVD-Laufwerke waren lange Zeit besonders bei heimischen Computern wichtige Ausstattungsmerkmale. Filme und Videos wurden auf dem Computer von einer DVD geschaut oder auch kopiert. Aber auch Programme oder Betriebssystem wurden meist auf DVD geliefert und konnten so problemlos installiert werden. Doch mit zunehmender Vernetzung aller unterhaltungselektronischen Medien mit dem Internet verlieren die DVD-Laufwerke an Bedeutung. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>DVD-Laufwerke waren lange Zeit besonders bei heimischen Computern wichtige Ausstattungsmerkmale. Filme und Videos wurden auf dem Computer von einer DVD geschaut oder auch kopiert. Aber auch Programme oder Betriebssystem wurden meist auf DVD geliefert und konnten so problemlos installiert werden. Doch mit zunehmender Vernetzung aller unterhaltungselektronischen Medien mit dem Internet verlieren die DVD-Laufwerke an Bedeutung. Braucht man sie heute überhaupt noch oder sind sie grundsätzlich abgelöst worden?</strong></p>
<h2>Die DVD als Multimedia Datenträger</h2>
<p>Besonders als Datenträger für Multimedia Dateien ist die DVD berühmt und beliebt geworden. Vor allem für Videos und Filme war die DVD lange Zeit das einzige Medium, das solche Dateien transportabel speichern und wiedergeben konnte. Aber auch als Musiksammlung oder Bilderarchiv war sie bestens geeignet. Doch die Zeiten haben sich geändert. In vielen dieser Funktionen wurde die DVD von anderen Medien oder anderen Strukturen abgelöst. Diese Entwicklung begann mit dem Preisverfall des Festplattenspeichers. Ab diesem Zeitpunkt wurden Heim-Computer mit immer mehr Festplattenspeicher ausgestattet, der es nun auch möglich machte, große Dateien wie Video-Dateien auf der Festplatte zu speichern und wieder anzusehen. Auch externe Festplatten, die häufig als Multimedia Archiv fungieren, gewannen an Bedeutung und waren ab diesem Zeitpunkt für jedermann erschwinglich. Seit einiger Zeit ist der Fernseher oft auch Bestandteil des Heimnetzwerkes und wird somit Videos und anderen Multimedia Dateien entweder von einem anderen Bestandteil des Heimnetzwerkes oder direkt aus dem Internet versorgt. Aus diesem Blickwinkel ist ein DVD-Laufwerk am heimischen Computer nicht mehr notwendig.</p>
<h2>Die DVD als Back Up</h2>
<p>Doch auch heute ist es noch so, dass große Programme oder Betriebssystem auf einer DVD geliefert werden. Im Falle eines Systemabsturzes kann so der alte Zustand möglichst schnell wieder hergestellt werden. Das kann auch mithilfe von anderen Datenträgern realisiert werden, doch ist das nicht so zuverlässig und einfach wie von einer DVD. Zum Installieren und Sichern von Software und Betriebssystemen aber auch anderen Dateien sind DVD-Laufwerke immer noch sehr gebräuchlich. Für den normalen Computernutzer ist diese Sicherung zudem sehr zu empfehlen. Viele Installationsdateien kann man zwar auch aus dem Internet herunterladen und auf anderen Datenträgern sichern. Doch die meisten Menschen finden es auch heute noch sehr komfortabel, wenn sie zu Hause auf eine gut sortierte Sammlung an DVDs mit den notwendigen Dateien zurückgreifen können.</p>
<h2>Nicht notwendig, aber komfortabel</h2>
<p>Es ist also festzustellen, dass die beste Zeit der DVD-Laufwerke inzwischen vorbei ist. Als vorrangiger Datenträger für Multimedia-Dateien hat die DVD ausgedient. Hier wurde die DVD und damit auch das DVD-Laufwerk von externen Festplatten und Dienstleistungen, die auf Netzwerken beziehungsweise dem Internet basieren, abgelöst. Doch geht es um die Installation von Software oder Betriebssystemen, ist die DVD immer noch ein wichtiges Medium und das DVD-Laufwerk ein zuverlässiges Lesegerät. Denn als Standard Hardwarekomponente steht das Laufwerk bereits dem BIOS zur Verfügung und funktioniert deshalb auch ohne Betriebssystem. So wird es zur zuverlässigen Quelle gesicherter Programme, eines neuen Betriebssystems oder Daten, die man wiederherstellen möchte. Das DVD-Laufwerk ist damit zwar nicht mehr absolut notwendig, aber komfortabel bei Notfällen. Und im Zweifelsfall kann man sich auch ein kleines, externes DVD-Laufwerk bereit legen. </p>
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		<title>Case Mods &#8211; Einzigartigkeit ist Trumpf</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Mar 2012 22:46:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Promod</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Case Mods]]></category>

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		<description><![CDATA[Computer zu tunen ist für viele ein technisches Hobby &#8211; aus den handelsüblichen Voraussetzungen ein Maximum an Leistung herauszuholen, die Herausforderung. Ganz ähnlich wie im Autobereich zählt für viele aber bei Computern nicht nur die &#8211; nicht sichtbare &#8211; Leistung, sondern vor allem die Optik. Case Mod Freaks machen sich vor allem am Computergehäuse zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Computer zu tunen ist für viele ein technisches Hobby &#8211; aus den handelsüblichen Voraussetzungen ein Maximum an Leistung herauszuholen, die Herausforderung. Ganz ähnlich wie im Autobereich zählt für viele aber bei Computern nicht nur die &#8211; nicht sichtbare &#8211; Leistung, sondern vor allem die Optik. Case Mod Freaks machen sich vor allem am Computergehäuse zu schaffen &#8211; und produzieren auf diese Art und Weise Kunstwerke, in denen kaum mehr jemand den schnöden Desktop-Rechner vermuten würde. Einzigartigkeit ist dabei Trumpf, und das eigentlich Unmögliche die Herausforderung. </strong></p>
<h2>Schräg ist nicht nur erlaubt, sondern fast Bedingung</h2>
<p>Ein kurzer Blick auf die im Internet veröffentlichten Bilder von gelungenen Case Mods zeigt bereits, dass hier so gut wie jede schräge Idee am Ende auch umgesetzt wird. Die noch harmloseren Entstellungen verwandeln das Desktop-Gehäuse in einen silberglänzenden Toaster &#8211; inklusive der beiden Einsteckschlitze. Dass das Format des Ganzen natürlich deutlich über dem eines handelsüblichen Toasters liegt, und die Toastscheibe im Schlitz allerhöchstens den Rechner zum Brennen bringen würde, stört hier niemanden. Die Optik ist hier aber jedenfalls perfekt. Viele der Case Mod Arbeiten jüngeren Datums sehen durchweg futuristisch aus, manches davon nimmt ganz deutlich erkennbar Anleihen bei den momentan gerade wieder boomenden Star Wars Filmen. Im eher realistischen Weltraumbereich wurde auch die Apollo 9 Raumkapsel schon nachgebildet, um das Innenleben des Desktop PCs zu beherbergen. Es scheint fast so, als würden Case Mods eine ähnliche Funktion haben, wie die Personalisierung des Desktops mit eigenen Bildern, Grafiken und Themen &#8211; nur eben viel größer und unübersehbarer. Ein klares Bekenntnis zu den eigenen Interessen und Vorlieben der Besitzer. Das erkennt man dann auch an einem liebevoll gestalteten Wall-e-Modell, in dessen Bauch der Rechner seine Arbeit tut. Oder an der Nachbildung des berühmten VW Bulli. Themen für Case Mods gibt es im Grunde so viele, wie es Computerbesitzer gibt. Und der Grad der aufwändigen Modelle ist direkt proportional zur Experimentier- und Bastelfreude der User.</p>
<h2>Technisch gesehen sind Case Mods nicht immer einfach zu gestalten</h2>
<p>Gerade bei hoher Rechnerleistung entstehen rund um Prozessor und Platine auch sehr hohe Temperaturen, die von einem ausreichend dimensionierten und wirkungsvoll angebrachten Lüfter gesenkt werden müssen. Auch nur ein kurzer Wärmestau kann den Rechner in seiner Funktion stark beinträchtigen &#8211; oder sogar völlig beschädigen. Beim Design eines Case Mods müssen solche technischen Dinge ebenfalls berücksichtigt werden &#8211; was bei manchen Case Mods ganz sicher eine Menge Tüftelei bedeutet hat, als es darum ging, die nötigen Lüftungsöffnungen und die Position des Innenlebens möglichst unsichtbar in das sorgsam gestaltete Gehäuse zu integrieren, und auch die Stabilität des Gehäuses bei größeren Konstruktionen zu gewährleisten. Manche Mods stellen also nicht nur allein optisch, sondern auch technisch ausgeklügelte Meisterleistungen dar. </p>
<h2>Case Mods &#8211; stylish, abgefahren und Tüftelarbeit</h2>
<p>Die Gestaltung von beeindruckenden Case Mods ist also eine sehr ernsthafte Spielerei, die einen guten Teil an Fantasie, Arbeit und Aufwand vom jeweiligen Designer erfordert &#8211; und auch technische Geschicklichkeit. Die Ergebnisse können sich dabei aber in vielen Fällen am Ende wirklich sehen lassen. </p>
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		<title>Ein Überblick über das Cloud-Computing</title>
		<link>http://www.freakx.net/internet/ein-ueberblick-ueber-das-cloud-computing/</link>
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		<pubDate>Sun, 04 Mar 2012 12:44:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Promod</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Cloud-Computing]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit nunmehr mehreren Monaten erfreut sich die neue Technologie Cloud-Computing einer immer größer werden Aufmerksamkeit aus dem privaten und geschäftlichen Umfeld. Das Cloud-Computing ist mitunter eine der neuesten Entwicklungen, wenn es um die Frage einer optimal gestalteten und kostengünstigen IT-Infrastruktur geht. Der Name dieser noch recht neuen Technologie verspricht eine hoch flexible und unbegrenzt skalierbare [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Seit nunmehr mehreren Monaten erfreut sich die neue Technologie Cloud-Computing einer immer größer werden Aufmerksamkeit aus dem privaten und geschäftlichen Umfeld. Das Cloud-Computing ist mitunter eine der neuesten Entwicklungen, wenn es um die Frage einer optimal gestalteten und kostengünstigen IT-Infrastruktur geht. Der Name dieser noch recht neuen Technologie verspricht eine hoch flexible und unbegrenzt skalierbare IT-Landschaft, die dem Nutzer das Maximum an individuell gewünschten IT-Service bieten soll.</strong></p>
<h2>Positive Tendenzen sind erkennbar</h2>
<p>Die Kostenreduzierung durch das Outsourcing von IT-Services ist unter Berücksichtigung einer gleichbleibenden Qualität für Unternehmen ein begehrtes Ziel. Beim Cloud-Computing stehen die Erbringung von Dienstleistungen sowie die Verfügbarkeit von unterschiedlichen Anwendungen im Mittelpunkt. Die Anbieter von Cloud-Computing bieten verschiedene Tarife an. Derzeit sehr beliebt ist die Abrechnung nach dem Grad der Nutzung der jeweiligen IT-Services. Ein Dienstleister tritt gegenüber einem Unternehmen als Lieferant von Server- und Softwarestrukturen auf und geht dabei stark auf den Bedarf des jeweiligen Unternehmens ein. Der Vorteil für ein Unternehmen ist die Abgabe der Verantwortung für den Betrieb einer IT-Infrastruktur. Eine positive Tendenz für das weitere Wachstum von Cloud-Computing ergibt sich aus der Wirtschaftlichkeit und der damit einhergehenden Rentabilität für ein Unternehmen. Durch das Verwenden einer Unternehmens-Cloud muss die IT-Landschaft aus einem völlig neuen Blickwinkel betrachtet werden. Aufgrund der starken Nachfragen gehen Experten derzeit davon aus, dass die Verwendung von Clouds und der IT-Services in den kommenden drei Jahren um circa 37 Prozent zunehmen wird.</p>
<h2>Große Chancen im Business-Bereich Fuß zu fassen</h2>
<p>Zunächst ging man davon aus, dass das Cloud-Computing lediglich ein Konzept für einige wenige Unternehmen ist. Aufgrund von technologischen Weiterentwicklung und der Bereitstellung von Hochverfügbarkeits-Lösungen konnten Cloud-Anbieter jedoch bei mittlerweile vielen Unternehmen Fuß fassen. Business-Kunden sind die favorisierte Zielgruppe von Cloud-Anbietern, da in diesem Bereich das größte Nachfrage-Potential gesehen wird. Auch hierbei argumentieren die Cloud-Anbieter plausibel: Ein Unternehmen, das sich in regelmäßigen Abständen mit der Frage um die Beschaffung neuer Hardware beschäftigen muss, sollte einen Cloud-Dienst nutzen. Die Entscheidung über die Anschaffung neuer Desktop-PCs oder Notebooks für die Mitarbeiter wird hinfällig, da mit der Inanspruchnahme von Cloud-Diensten keine großen Anforderungen mehr an die Hardware gestellt werden. Für einen geringen Kostenaufwand erhält man günstige Thin-Client-Lösungen, die lediglich über einen Zugang zur Cloud verfügen müssen. Das Einspielen von Patches und Updates und das Installieren von Softwareprodukten entfallen als administrative nahezu komplett und sind Aufgabe des Dienstleisters.</p>
<h2>Die Cloud-Technologie ist zukunftsweisend</h2>
<p>Das klassische Verständnis für eine IT-Infrastruktur, wie man sie bisher kannte, sollte aus unternehmerischer Sicht überdacht werden. Nach übereinstimmender Auffassung von führenden Experten auf dem Gebiet des Cloud-Computings handelt es sich hierbei um einen Markt mit guten Aussichten für die Zukunft. Durch den Einsatz dieser neuen Technologie offenbaren sich grundlegend neue Anwendungsmöglichkeiten, die man heute nur im Ansatz kennt. Hinsichtlich der Sicherheit von Daten müssen jedoch noch Hürden gemeistert werden. Durch das Schließen von derzeitigen Sicherheitslücken könnte Cloud-Computing insbesondere bei Banken und privaten Verbrauchern stärken Anklang finden. Besonders in der zentralen Lagerung von Daten besteht ein großer Komfort, da benötigte Anwendungen weltweit via Internet bereitgestellt werden können.</p>
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